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Ihr Rezept...

... und was Sie darüber wissen sollten!!!

Beratung an der KasseFrüher hat Ihr Arzt Ihnen ein handgeschriebenes Rezept ausgehändigt. Heute im Zeitalter des Computers ist das nur noch in Ausnahmefällen z.B. bei Hausbesuchen des Arztes üblich. Während es früher für Sie als Patienten fast unmöglich war, die Schrift des Arztes zu lesen - selbst der Apotheker hatte seine liebe Müh` - ist das heute durch die computergeschriebenen Rezepte recht einfach. Und manchmal lohnt es sich, einen Blick auf das Rezept zu werfen!

Zu Punkt 1:

Der Arzt hat angekreuzt, dass das Rezept gebührenpflichtig ist, d.h. der Apotheker ist verpflichtet, eine Rezeptgebühr zu verlangen, die er an Ihre Krankenkasse weiterleitet. Sind Sie von Ihrer Krankenkasse von der Rezeptgebühr befreit worden, sollte der Arzt das Kästchen darüber ankreuzen. Darin steht: Gebühr frei.

Detailansicht eines computergenerierten Rezepts
Achten Sie immer darauf, dass Ihr Rezept vollständig ausgefüllt ist.

Zu Punkt 2:

Ein Kassenrezept ist genau 4 Wochen gültig (Ausnahme: Betäbungsmittelrezept nur 1 Woche). Wenn Sie sich bei Ihrem letzten Arztbesuch ein Rezept für ein sog. Dauermedikament haben ausstellen lassen und Sie möchten das Rezept zu einem späteren Zeitpunkt einlösen, dann sollten Sie auf das Ausstellungsdatum achten und das innerhalb der Vier-Wochenfrist einlösen.

Zu Punkt 3:

Das "aut idem Kreuz".
Nur wenn Ihr Arzt das Kreuz vor dem verordneten Arzneimittel setzt, erhalten Sie genau das verordnete Arzneimittel; hier: Metoprolol von der Firma Stada! Kreuzt der Arzt das Kästchen nicht an; hier: Metformin von der Firma AAA Pharma, so prüft der Apotheker, ob es ein günstigeres Präparat gibt oder ein Präparat das einem Rabattvertrag unterliegt. Ist das der Fall, erhalten Sie ein anderes Arzneimittel - selbstverständlich mit gleichem Wirkstoff und Stärke - jedoch von einer anderen Firma.

Fragen Sie also Ihren Arzt!

Bei der Abgabe in der Apotheke entstehen häufig Probleme! Warum?
Der untere Bereich des Rezeptes enthält die Arzneimittel, die Ihnen Ihr Arzt verordnet hat - Name oder Wirkstoff, Stärke und Menge und oft auch die Darreichungsform, wie z.B. Tabletten, Kapseln oder Dragees.

Der Gesetzgeber zwingt die Apotheke, möglichst preisgünstige Medikamente auszuwählen oder Präparate eines bestimmten Herstellers, mit dem Ihre Krankenkasse einen Rabattvertrag geschlossen hat, abzugeben. Beachtet der Apotheker das nicht, verweigert die Kasse die Kostenerstattung.

Was können Sie tun?



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